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Babette ist mal wieder Schuld 😉 und hat mich zuletzt hiermit (und hiermit) inspiriert.

Mein heutiges Rezept sah so aus:

450 ml Gemüsebrühe mit etwas Pilzpulver
1 klein gewürfelte Knoblauchzehe
2 sehr klein geschnittene Rosmarinzweige
6 ganze schwarze Pfefferkörner
1 Lorbeerblatt
2 Wacholderbeeren
Salz
1 gewürfelte frische Tomate
1 Portion aufgetaute gescheibelte Lauchstangen
1 Rest pürierter Spinat (mit Zwiebeln, von gestern)

Alles zusammen aufkochen und 5 Min. köcheln lassen.

Dann…

2 in Scheiben geschnittene Karotten
1 klein geschnittene „Peperoni Orange Sweetie“

dazu und weitere 5 Min. köcheln lassen.

Schließlich die Cappelletti ai funghi dazu und wieder 5 Min. köcheln lassen.

Na gut, bei mir hat alles ein klein wenig länger geköchelt, so wie ich jeweils fertig war mit dem Schnippeln.

In Suppenteller schöpfen. Mit geriebenem Bündner Bergkäse (rezent) bestreuen.

Das wärmte eben meinen Körper und meine Seele von innen.

Und da die Paprikas, die bei den Schweizern Peperonis heißen, nicht mein übliches Gemüse sind, so dass ich bisher höchstens die gelben auf einer selbst gemachten Pizza mochte (wo sie süßlich werden), hier der Grund, warum ich sie kaufte.

Dieses Rezept von schlemmerbalkon hat mir so gut gefallen, dass ich dachte, das wäre eine gute Idee, um meine Rauke aufzufuttern. Da die Peperonis nun schon mal da sind, kam eine in das heutige Gericht.

Ich muss gestehen, die Rauke harrt immer noch ihrer Verwendung, aber immer schön eins nach dem andern. Noch hält sie die bereits sehr kühlen Nächte draußen durch und sonnt sich eben noch in der letzten Abendsonne…

260 Rauke

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