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Ein letzter Post für heute, versprochen.

Seit ich das neue Schweizer Notebook habe, fehlt das ß, weil die Schweizer es abgeschafft haben.

Nun konnte ich bisher gut damit leben, wenn ich in der Arbeit ss statt ß tippen musste, in der Regel kommunizieren wir ja nur mit Schweizern. Aber privat… Es hat mich gestört. Es fühlt sich jedes Mal falsch an.

Um eine andere Tastatur-Belegung zu bekommen, hätte ich – soweit meine zugegeben nicht sehr tiefen Recherchen – unter Ubuntu einen Neustart des Systems machen müssen, was ich mir alleine noch nicht zutraue und den Aufwand scheue. Also hab ich mich vorerst arrangiert mit dem ss.

Heute kam ich dann bei der Suche nach etwas anderem im Internet zufällig drauf, dass jemand gefragt hatte, wie er rasch zu einem ß kommt, wenn er als Schweizer mit Deutschland korrespondiert, ob es dazu ein Tastaturkürzel oder sowas gibt (die Frage stammte von 2004). Das brachte mich auf die Idee, das ß eben wie die Herzen zu kopieren. Ist ein Mehraufwand, aber immerhin kann ich dann wieder schreiben, „wie mir der Schnabel gewachsen ist“ 🙂

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