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Als ich heute Vormittag bei einem benachbarten Haus Menschen gesehen habe, die Möbel ins Haus tragen, erinnerte mich das, dass ich heute seit einem Viertel Jahr hier eingezogen bin.

Heute hat es sich auch zum ersten Mal beim Heimkommen am frühen Abend angefühlt wie: Ja, das ist dabei mein Heim zu werden, es ist schön so heim zu kommen.

Am Mittwoch hab ich mir einen Traum erfüllt und Stiefmütterchen für den Balkon gekauft und so wird auch dieser Teil meines Reichs – das sich manchmal noch etwas sträubt, sich wirklich als meins, wo ich bleiben möchte, anfühlen zu wollen – belebter…

Darüber hinaus hab ich zur Zeit Skrupel, das eine oder andere Persönliche von mir Preis zu geben. So hatte ich heute Morgen das Lied „Ich hab geträumt von dir“ von Matthias Reim präsent, vor allem die Worte im Song: „… und ich hab Angst, dass du lachst.“ Also ist Zurückhaltung im Moment das, was mir entspricht.

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