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Man stelle sich vor, da wären momentan 2 Zeitspulen am sich vorwärtsbewegen. Die alte Zeit läuft langsamer, deshalb gab es viele, die sich mit Multitasking die Zeit ein bisschen ausdehnten. Multitasking war das Prädikat der alten Zeit. Die neue Zeit hat einen sehr viel schnelleren Rhythmus, dreht sich enorm schnell, so dass die Zeit des Multitasking wirklich vorbei ist. In der neuen Zeit geht es darum, eins ums andere zu tun und zu merken, dass man plötzlich mehr Zeit hat, weil alles einfach ringer [einfacher, leichter] geht (nur mit eins ums andere). Manche Menschen sind in der alten Zeit verwurzelt und müssen sich langsam an die neue Zeit gewöhnen, denen kann der neue Rhythmus etwas beschwerlich werden, manche sind bereits auf dem Rhythmus der neuen Zeit und haben deshalb auch bisher oft Mühe gehabt, sich dem Umfeld anzupassen und manche Menschen machen den Spagat zwischen beiden Zeiten, das sind die, die es nun beutelt, denn die Spulen nähern sich immer mehr, bis sie eins werden und im Rhythmus der neuen Zeit sich ungefähr ab 2013 drehen können. Das sich Nähern der beiden Zeitqualitäten gibt immer mehr Druck und bringt alles immer mehr in Bedrängnis, weil nun die Zeit des Wandels, des Wechsels in eine andere Qualität ansteht und verlangt wird. … Wir können es uns einfach machen und bewusst jetzt schon in die neue Qualität wechseln, indem wir effektiv konsequent eins ums andere machen und das Hetzen und versuchen alles unter einen Hut zu bringen und der Zeit Schnäppchen zu schlagen einfach unterlassen. Indem wir bewusst aussortieren, was noch zu uns gehört und was nicht…

Zitat aus einer Mail einer Freundin

Ich möchte dieses Zitat mal unkommentiert so stehen lassen. Habe an verschiedenen anderen Stellen schon darüber kommuniziert.

Hinzufügen möchte ich lediglich den Hinweis auf die Qualität der Sterne der Woche von Monica Kissling, die die Möglichkeiten und Grenzen der momentanen Zeit beschreibt.

Uns allen eine Woche, in der wir die unterschiedlichen Einflüsse zusammen bringen, den Druck für ein Vorwärts und das gleichzeitige gebremst Werden (rückläufiger Merkur) aushalten und das beste draus machen, uns nämlich dem zu stellen, was sich in jedem Moment gerade zeigt.

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