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Letzte Woche, als die Hitze noch ziemlich groß war, befand ich mich eines Nachmittags am Abschleifen eines Bilderrahmens, weil er eine neue Farbe bekommen sollte. In meinem kleinen Zimmer suchte ich den rötlichen feinen Staub auf eine bestimmte Stelle zu begrenzen, das stresste und ich schwitzte. Da klingelte es…

Vor der Tür stand unser Hausmeister mit einer Tüte und fragte, ob wir Stangenbohnen möchten? Ich schaute ihn an wie ein Ufo. Ich wusste in dem Moment überhaupt nicht, was in aller Welt ich mit Stangenbohnen anfangen sollte? Hatte nie welche gekauft, geschweige denn selbst angepflanzt oder gekocht. Wegen meines Stutzens fügte er hinzu: Zu den Kartoffeln… (die er uns letztens aus seinem Garten geschenkt hatte)

Ja, warum eigentlich nicht. Bohnen, klar hatte ich auch schon welche gegessen. Guckte später erst mal im Internet, was man mit Stangenbohnen macht, wie man sie kocht und so.

Am nächsten Tag wurde also erst mal geputzt und zerkleinert…

Iwan kennt die Bohnen aus dem Garten schon aus seiner Kinderzeit. Er machte sich davon ein Gericht in der Pfanne zusammen mit Ebly (hab ich nie zuvor gesehen, gibt es vermutlich in Deutschland [noch] nicht) und Tomaten, das war ganz gut und reichte ihm für zwei Tage.

Ich machte mir mit den Bohnen ein Gericht zusammen mit Vollkorn-Penne und Tomaten. In die Sauce kam u.a. etwas Zitronensaft und Gorgonzola. Das reichte mir auch für zwei Tage.

Der Rest ist jetzt eingefroren für späteren Bohnen-Bedarf 🙂

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