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Es geschieht mir, einfach so.

Inneres Bild

Gestern Abend sah und spürte ich während einer energetischen Behandlung an einer Person kurz ein inneres Bild, das ungefähr einer Mischung aus diesen beiden Fotos gleicht…

Wasservorhang

Matrix 

Die Farbe ging ins Grünliche, ähnlich dem Bild der Matrix, nur dass ich in dem Flüssigkeitsvorhang an Stelle der Zahlen so etwas wie kleine Wasserbläschen sah. Ich nahm das Bild wahr, es kam und verging…

Ein ganz ähnliches inneres Bild hatte ich vor gut eineinhalb Jahren während einer geführten Meditation gesehen. Damals war es gelbgoldbraun licht und hatte sich angefühlt, wie wenn leichtes warmes flüssiges Gold weich wie an einer Glasscheibe herunterläuft, nur dass ich den Vorhang vor mir sah und gleichzeitig drin stand, so dass ich wohlig eingehüllt wurde.

Gestern nun, später am Abend, schaute ich mir einen Newsletter an. Er enthielt den Verweis auf www.naturdevas.de, so dass ich mir die Seite eingehend ansah. Solche Bilder hatte ich schon einmal gesehen und wunderschön gefunden, jedoch hatte ich es damals innerlich als unzulässig bewertet, Fotos auf diese Weise zu manipulieren und dann zu behaupten, man sähe darauf Elementarwesen. Diesmal las ich auf der Website ein wenig herum und kam zu dem Schluss, dass solche Fotos, auch wenn sie verändert sind, sich auf jeden Fall dazu eignen, unsere strengen inneren Konturenregeln zu lösen, um vielleicht den Blick für Naturwesen zu öffnen.

Traum

In der folgenden Nacht (auf heute) träumte ich, dass ich mit meinem Mann auf einer langen Reise gewesen war. Das letzte Stück Weges – eine Busfahrt nach Hause – lag vor uns. Wir warteten an der Haltestelle und ein Bus kam…


Oben stand aber nicht die für diesen Bus übliche Route angeschrieben, sondern ein mir zunächst unbekannt erscheinendes Ziel. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass es sich um die letzte Einrückfahrt des Busses handelt, die genau dort endet, wo wir aussteigen wollten. Ja, das passte doch.

Ich befand mich gefühlsmäßig wieder in einem Paradoxon. Einerseits war ich von Bange erfüllt, ob ich es schaffe gut daheim anzukommen, weswegen mich die Zielanzeige des Busses zunächst auch irritiert hatte; gleichzeitig war in mir ein tiefes Wissen, dass ich überhaupt nicht irre gehen kann und auf jeden Fall sicher nach Hause kommen werde.

Bewusstseinsschwelle

Heute im Park saßen wir zunächst im Seecafe. Während ich mich immer tiefer entspannte, schweifte mein Blick absichtslos über den See und das gegenüber liegende Ufer entlang. Auf einmal erschrak ich leicht und mein Blick stellte automatisch scharf. Was war das da drüben? Mein Gehirn hatte aus einem großen, im Uferbereich aus dem Wasser ragenden länglich ovalen Stein in Verbindung mit einer Pflanze hinter dem Stein ein Tier „gebaut“. Es sah aus wie ein im Wasser stehender Hirsch, dessen Rücken, Kopf und Geweih aus dem Wasser ragt. Da die Größe des vermeintlichen Tiers nicht zur Größe der Umgebung passte, war ich zusammen gezuckt und hatte bewusst hin geschaut.

Ich erinnerte mich an die Fotos von gestern auf naturdevas.de, die den Blick für Naturwesen öffnen könnten und war ziemlich erstaunt, dass mein Bewusstsein einen Hirsch zugelassen hatte an einer Stelle, wo lediglich ein Stein und eine Pflanze war.

Später gingen wir weiter und setzten uns schließlich auf einer Anhöhe noch einmal auf eine Bank. Hier durchdrang mich die noch kraftvolle Wärme der Sonne sehr angenehm. Ich glitt in einen entspannten Bewusstseinszustand, bis ich mich wieder in dem Gefühl des Paradoxons befand, das mich die letzten Tage öfter begleitet hatte. Als ich innerlich fragte, woraus es besteht, sah ich ein inneres Bild und verstand…


Der Kreis passt nicht in die Ecke. Sie sind wegen ihrer unterschiedlichen Form nicht vereinbar.

Dann begann es sich vor meinem inneren Auge jedoch zu verändern und ich beobachtete, wie die Auflösung des Paradoxons aussehen kann…


Indem die Ecke sich anfängt zu runden, immer mehr… – während der Kreis sich Richtung runde Ecke auszuwölben beginnt, um schließlich hinein zu passen.

Das kürzlich auf youtube gesehene Video Das Mysterium – Dimensionen fiel mir ein. Und mir wurde bewusst, wie die in unseren Köpfen fest gefügten Formen (wie Kreis und Ecke) unsere Wahrnehmung einschränken. So dass eine Bewusstseinserweiterung damit einhergehen wird, dass wir die starren Formen in unseren Köpfen loslassen – und uns damit der Erfahrung einer neuen Dimension öffnen.

Wie logisch sich das alles plötzlich darstellte… Und wie schwer es doch im Alltag tatsächlich oft fällt, unsere Vorstellung von den Dingen in Frage stellen zu lassen.

Jetzt erinnerte ich mich auch daran, wie mir vor etwa 20 Jahren nach dem Ausstieg aus dem Denksystem der Zeugen Jehovas nach und nach bewusst wurde, dass es die Grenzen in den Köpfen der Menschen sind, die Trennung und Schmerz, Kriege und Leid verursachen.

Damals dachte ich jedoch nicht im Traum daran, wie weit sich 20 Jahre später das Bewusstsein vieler um mich herum bereits verändert haben würde und dass eine neue Erde in den Köpfen von immer mehr Menschen anfängt Gestalt anzunehmen.


Ich bin dankbar, dass es Euch gibt.

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