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Kürzlich sah ich im TV einen Bericht, bei dem gezeigt wurde, dass sogar an sehr abgelegenen, scheinbar naturbelassenen Stränden unserer Erde bis zu 10% des Sandes inzwischen aus Plastik besteht – die Hinterlassenschaften unserer mit Plastik überfluteten Lebensweise.

Dass das viele Plastik, das sich längst in unseren sämtlichen Kreisläufen befindet, im Verdacht steht die Hormone durcheinander zu bringen, drang erst vor ein paar Jahren in mein Bewusstsein, als ich selbst üble Beschwerden aufgrund von hormonellen Unausgewogenheiten hatte.

Gestern im Kino hab ich eine Wasserflasche gekauft und obwohl ich also inzwischen normalerweise darauf achte, dass sie möglichst aus Glas ist (wegen des Geschmacks und dem Umweltgedanken), ging es irgendwie schnell und dann war es doch eine Plastikflasche. Heute sehe ich durch die Aufschrift, dass es sich um eine PlantBottle handelt. Nun ja, immerhin ein Anfang in eine andere Richtung, wenn auch äußerst unzureichend.

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