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Am 2. März 2011 hatte ich diese drei Affirmationen „nackt“ auf dem alten Blog veröffentlicht…

Ich ergebe mich in Gott

Ich vertraue in Gott

Ich lasse mich vertrauensvoll los
um in jedem Moment in eine neue Form
gegossen werden / fließen zu können

Ich importiere sie heute hierher mit der Geschichte drum herum…

Ich konnte Affirmationen nie viel abgewinnen. Ich empfand sie wie herunter geleierte inhaltsleere Gebete. Warum sollte ich irgendwelche Affirmationen übernehmen und verwenden, die von irgend jemand anderem stammten?

Kurz bevor dieses Jahr eine weitere von mehreren Zahn-OPs anstand, kamen mir diese Affirmationen jedoch von selbst in den Sinn und fanden den Weg in mein Herz, wo sie schwangen und klangen. Ich hatte auch diesmal Angst vor der OP, aber ich war fest entschlossen, während dessen diese Affirmationen zu verwenden.

Als der Oralchirurg mit seiner Arbeit fertig war, sagte er, er müsse sich jetzt bei mir für mein Vertrauen bedanken, dass ich so ruhig geblieben war. Er kannte mich erstens vorher schon anders, nämlich mit sehr viel Angst, zweitens war während der OP eine unerwartete Komplikation aufgetreten (perforierter Knochen, wo er ein Zahnimplantat hinein setzen wollte), die ihn durchaus heraus gefordert hatte.

Ich habe diese Affirmationen danach nur noch selten benutzt. Scheint so, dass sie mir genau für diese Gelegenheit gegeben waren.

DANKE – sie waren mir wirklich hilfreich!

Siehe auch Affirmationen

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