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Eine Bekannte sandte per Email Worte von Max Feigenwinter, die ich außergewöhnlich und schön fand und daher mit Euch teile…

Wagnis

Wenn wir annehmen, dass
manches nicht geschätzt wird,
verstehen, dass manches nicht gelingt,
zulassen, dass vieles uns nicht entspricht,

begreifen, dass Fehler unvermeidbar sind,
einsehen, dass der Wille allein nicht genügt,
zugeben, dass vieles mangelhaft ist,

dann

entsteht eine Atmosphäre, wo Menschen wagen
zu sagen, was sie denken,
zu tun, was sie können,
zu sein, wie sie sind.

Nun habe ich noch etwas anderes von ihm im Netz gefunden, das mich ebenfalls berührte:

Du darfst nicht erwarten, dass sich alle freuen,
wenn du sagst, was du fühlst und denkst.

Du darfst nicht erwarten, dass alle applaudieren,
wenn du machst, was dir letztlich richtig scheint.

Du darfst nicht erwarten, dass es keinen Widerstand
gibt, wenn du deinen Weg konsequent gehst.

Und doch:

Es ist die einzige Möglichkeit dir selbst treu zu bleiben und glücklich zu werden.

Und noch ein Drittes begegnete mir im www

Ich freue mich, wenn du bei mir bist,
aber hilf mir nicht, wenn ich es selbst kann,
auch wenn es lange dauert,

gib mir nicht,
was ich selbst nehmen kann,
auch wenn ich mich anstrengen muss,

stütze mich nicht,
wenn ich selbst stehen kann,
auch wenn es mich fordert,

hole mir nicht,
was ich selbst erreichen kann,
auch wenn ich Umwege mache,

sage mir nicht,
was ich selbst erkennen kann,
auch wenn ich es nicht so klar sehe.

Lass mir Raum,
lass mir Zeit,
lass mir die Möglichkeit,
selbst zu suchen,
selbst zu finden,
selbst zu tun,
meine Möglichkeiten zu entfalten,
ich selbst zu sein.


Siehe auch Nein sagen

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