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Manchmal hämmere ich förmlich mit den Fäusten an die geschlossene Türe eines Raumes, der mir zu klein geworden ist. Ich spüre einen starken inneren Druck, er wird mir zu eng und klein, ich suche Luft zum Atmen, fühle mich hilflos und festgefahren.

Ein paar Tage später, nachdem sich ein innerer Knoten gelöst hat, sich eine Erkenntnis eingestellt hat oder dergleichen… blicke ich mich um und sehe…

Die Tür steht offen, lautlos wie von selbst aufgesprungen, ich befinde mich im nächsten Raum, habe wieder Platz und Luft um mich auszudehnen und alles fühlt sich leicht an.

Mein interessierter Blick ist nach vorne gerichtet und auf das, was es dort zu entdecken gibt…

Einfach weiter gehen…

Am 3. März 2011 auf blog.1001shambalaya.de veröffentlicht – mit den folgenden Kommentaren – (am 13. Aug. 2011 hierher importiert):

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