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Meine Seele steht auf einmal still, ich weiß nicht wie es geschah.

Strahlender Sonnenzauber in seiner milden September-Nachmittags-Wärme umfängt mich, hüllt mich ein, lässt mich Teil davon sein.

Die Fensterkristalle brechen ihn zu Regenbogenfarblichtreflexen, die an den Wänden ringsum tanzen.

Ich schaue staunend den Zauber, atme die Labsal des schweigenden Konzerts.
Der Strom des Lebens war nie präsenter, nie anmutiger, als gerade jetzt, in diesem Moment. Er strömt durch all meine Zellen.
Ich bin die Sonne, das Licht, die Stille, der Friede.
Wie gelangte ich an diesen wundersamen Ort, an dem der göttliche Odem lautlos pulst?

Marion ©, 24.09.2010

Ursprünglich am 24. Sept. 2010 auf blog.1001shambalaya.de veröffentlicht – mit folgenden Kommentaren:

(am 5. Aug. 2011 hierher importiert)

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