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Heute Nacht träumte ich einen Traum, der eine ähnliche Aussage für mich bereit hatte wie derjenige von gestern Nacht. Während ich mit meinem Bewusstsein langsam in den Tag hinein schwamm und über diese Träume nachdachte, fielen mir die Worte aus Khalil Gibrans “Über die Ehe” ein:

Aber lasst Raum zwischen euch.
Lasst die Winde des Himmels
zwischen euch tanzen.

Ich fühlte, dass diese Worte in mein ganzes Leben gehören, nicht nur in eine Partnerschaft und so erschien das Wort Freiheit in der Schreibart wie oben in der Überschrift vor meinem geistigen Auge und ich spürte dieser Freiheit, wo zwischen den Buchstaben viel Wind durchblasen kann, nach.

Diese luftige Freiheit möchte ich mir selbst immer mehr gewähren…

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