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Das Leben kümmert sich manchmal nicht darum, wie ich mir das Leben denke. Dann erfahre ich schmerzlich, dass das, was ich dachte, eine Vorstellung, eine Illusion war, die los gelassen werden möchte.

Danach frage ich mich: Wie konnte ich nur derartig fest an einer Vorstellung festhalten und mir selbst damit solche Schwierigkeiten machen? Ich weiß es nicht. Es ist (war) einfach so.

Immer häufiger begegnen mir meine eigenen Vorstellungen und bin ich gezwungen, sie los zu lassen. Ich wusste gar nicht, dass ich so viele Hilfspfähle gebaut hatte, die mich tragen sollten – und doch genau das nicht getan haben, nämlich mich zu tragen. Statt dessen haben sie mich gehindert wirklich zu sehen und dem Moment zu begegnen, wie er wirklich ist, ohne von Vorstellungen zugebaut oder entstellt und verzerrt zu sein.

Meine Wirklichkeit verändert sich… Seltsam und doch schön…

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